Archiv für den Monat: Februar 2007

Comenius 2007

68149d34adb902cf1e7651b25bb6d8bbNach dem sehr erfolgreichen Hanse-Projekt (2002-05) nimmt die Sankt-Ansgar-Schule ab September 2006 erneut an einem internationalen Schulprojekt mit historischem Thema teil. Es geht um Minderheiten in der eigenen Region in der Neuzeit bis etwa 1900. Das Projekt wird im Rahmen des COMENIUS-Programmes der Europäischen Union gefördert und läuft drei Jahre. Partnerschulen sind katholische Gymnasien in Delft (Niederlande), Gdynia (Polen) und Miskolc (Ungarn). Teilnehmen können interessierte Schüler aus den 11. Klassen, die Projektsprache ist Englisch. Das Projekt wird an der SAS von Herrn Lutz und Herrn Oettel geleitet.

Knud Kamphues

SAS-Abiturientin im ZEIT-Campus 2/2007

1ee69b6fbda80021b95c111d585d4630Zur Frage “Wie Elite muss ich sein”, die die ZEIT in ihrer neuesten Ausgabe ihres Magazins CAMPUS gestellt hat, heißt es unter anderem über unsere Abiturientin des Jahrgangs 2006:

Auch wenn die Elite-Etiketten eine gewisse Anziehungskraft haben – wer sich nur danach richtet, wird nicht zwangsläufig Erfolg haben. Viel eher kommt es darauf an, nicht in Panik zu verfallen, sondern aus den Tausenden von Studienangeboten das passende für sich herauszusuchen. Das kann sogar ein Studiengang an einer Massenhochschule sein, wenn man denn raus aus der Anonymitätsfälle springt und einige Hinweise beherzigt (…) Die Hamburger Jurastudentin Katharina Schuwalski beispielsweise hat sich trotz ihres Abis mit 1,2 und der Ratschläge ihrer Eltern wie Lehrer für die Hamburger Uni entschieden – und gegen ein Studium an einer kleinen, feinen Privat-Uni. »Ich bin äußerst zufrieden. Es ist eine Massen-Uni, und sie hat einen schlechten Ruf«, sagt die Studentin lachend. Aber: Die Vorlesungen seien gut, die Bibliothek sei hervorragend ausgestattet, und Kontakt zu ihren Professoren habe sie auch gefunden. »Und wer mehr Kontakt zu seinem Professor will, kann sich ja nach vorne setzen«, sagt Katharina, »in der ersten Reihe sind immer viele Plätze frei.«

ZEIT-Campus 2/2007 S. 30ff. | Dr. Meyer zu Natrup